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22.04.10 | Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZga) Gesundheit & Wellbeing
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Risiken durch Vitamindefizite in Deutschland

Zitrone und Quitte helfen gegen Heuschnupfen - und das ganz natürlich Schwäbisch Gmünd (ots) -
Die Augen tränen, die Nase juckt und läuft - typisch für Heuschnupfen. Für viele wird er jeden Frühling zum Dauerthema: Er mindert die Lebensqualität und oft auch die Leistungsfähigkeit. Eine Kombination aus Quitte und Zitrone hilft - und das ohne chemische Zusatzstoffe. Die Zitronensäure wirkt zusammenziehend und regulierend, dadurch mindert sie unangenehmes Nasenlaufen. Quittenextrakt lindert Reizungen und Entzündungen, stärkt die Schleimhäute und macht sie so resistenter gegen Allergene. Diese Wirkstoffe sind zusammen im Weleda Heuschnupfenspray (Apotheke) enthalten. Das Spray ist frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, Quitten und Zitronen stammen aus biologisch-dynamischem Anbau.Im Laufe der ersten ein bis zwei Anwendungswochen baut das Weleda Heuschnupfenspray seine Wirkung auf die Nasenschleimhaut immer besserauf. Deshalb empfiehlt es sich, mit der Therapie bereits vor oder gleich zu Anfang der Allergiesaison zu beginnen. Originaltext: Weleda AG

Beschwerden ein Schnippchen schlagen - Umfrage: Wetterfühlige trotzen ihren Leiden mit viel Ruhe und ausgewogener Ernährung
Die meisten schleppen sich trotz Beschwerden ins Büro Baierbrunn (ots) - Sagt der Wetterbericht Föhn voraus oder wird ein plötzlicher Wetterumschwung angekündigt, dann wissen wetterfühlige Menschen meist sehr genau, was zu tun ist. Die häufigste Maßnahme, die Betroffene ergreifen, ist die Vermeidung körperlicher Anstrengungen und Belastungen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" sagt mehr als jeder vierte Betroffene (27,7 %): Sich einfach nur schonen. Jeder Fünfte versucht seine Beschwerden durch möglichst viel Schlaf zu lindern (19,6 %) und jeder Sechste geht bei jedem Wetter einfach möglichst viel nach draußen (17,5 %).
Viele Betroffene nehmen zusätzlich nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ein (16,8 %), ernähren sich ausgewogen mit genügend Mineralstoffen (16,2 %) oder meiden Alkohol, Nikotin und Koffein (14,3 %). Ein Großteil der Wetterfühligen schafft es so, den Alltag recht gut zu meistern. Zwei Drittel von ihnen (67,4 %) räumt zwar ein, an Tagen mit extremen Wetterlagen oder -umschwüngen falle ihnen alles viel schwerer. Dennoch gingen sie aber zur Arbeit oder erledigten alles für den Haushalt. Jeder Fünfte (20,4 %) gab an, auch andere Alltagsaktivitäten würden durch ihre Wetterbeschwerden nicht eingeschränkt. Nur wenige Betroffene sind an solchen Tagen nicht arbeitsfähig (3,9 %) oder müssen gar zuhause im Bett bleiben und können gar nichts tun (2,9 %).
Infos zur Wetterfühligkeit und zum Zusammenhang zwischen Wetter und Gesundheit unter www.apotheken-umschau.de/wetterfuehligkeit .
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 585 Männern und Frauen ab 14 Jahren, die eigenen Angaben zufolge wetterempfindlich/wetterfühlig sind.



