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Fit in den Frühling - Wassertrinken vertreibt Frühjahrsmüdigkeit!
Karlsruhe - Die Symptome treten meist im März auf. Kaum
fährt der Frühling zur Hochform auf, fühlen wir uns müde und
abgeschlagen. Die Gründe sind vielfältig. Einer lautet:
Flüssigkeitsmangel. Zu wenig Wasser lässt das Blut langsamer fließen.
Die Organe werden unzureichend versorgt, vor allem mit den in Wasser
so wichtigen Mineralstoffen.
Viel Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Trinken bringt
den Stoffwechsel wieder in Gang. Die von Medizinern empfohlene Menge
von etwa eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag sollte zu ca. 75 %
bis zum Mittag eingenommen werden. Empfehlung der Experten: Bauen Sie
regelmäßige Trinkzeiten in den Alltag ein; etwa vor und nach dem
Essen oder zur vollen Stunde. Oder, halten Sie große Trinkgefäße
griffbereit.
Nur wenn das Gehirn optimal mit Nährstoffen versorgt wird, ist
eine schnelle Auffassungsgabe gewährleistet. Wasser ist mangels
Kalorien nicht nur der ideale Durstlöscher. Ihm kommt noch eine
weitere wichtige Funktion zu. Denn der Körper kann wichtige
Substanzen oft nur in gelöster Form aufnehmen.
Und regelmäßiges Wassertrinken vertreibt den Hunger, schwemmt
Schadstoffe aus und gewährleistet die Elastizität der Haut
Wasserspender sind eine besonders praktische Art der
Wasserversorgung. Besonders wenn man unterwegs ist: Der Wasserspender
erinnert daran ausreichend zu trinken und man kann sich je nach
Bedarf eine kühle Erfrischung zapfen.
Originaltext: GBWA e.V.
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