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Fischratgeber von Greenpeace bietet Orientierung

Wer auf Fisch nicht verzichten möchte, kann beim Karpfen ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Hering und Wels sind ebenfalls noch überwiegend vertretbar, jedoch mit einigen Ausnahmen. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie eine umweltbewusste Wahl treffen möchten, reicht der Blick auf die Fischart nicht aus – ausschlaggebend ist, wo und wie der Fisch gefangen oder gezüchtet wurde. Hier zeigt Ihnen der Fischratgeber, was noch in den Einkaufskorb kann – und was besser nicht.

Der Fischratgeber ist auch in der Webansicht und als praktische App für Ihr Smartphone (iOS oder Android) erhältlich – und als Poster für Ihre Küche. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie ihn weiterempfehlen, um möglichst viele Menschen zu einem bewussten Fischkonsum zu ermuntern: Teilen Sie den Fischratgeber über Facebook und auf Twitter.

Hier können Sie den kostenlosen Fischratgeber von Greenpeace bestellen >>

Riesige Fischtrawler plündern weltweit die Ozeane, viele Fischarten sind drastisch überfischt oder bereits am Rande der Überfischung. Und Aquakultur ist oftmals nur eine Scheinlösung, die zusätzliche Probleme für die Meeresumwelt schafft.

Essen Sie Fisch selten und bewusst, zum Beispiel nur zu besonderen Anlässen, und entscheiden Sie sich für Fischprodukte aus nachhaltiger Wildfischerei oder Aquakultur. So sorgen Sie dafür, dass sich Fischbestände und ganze Ökosysteme im Meer erholen können.

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