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Wellnesslexikon P

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Pilates

 „Nach 10 Stunden fühlen Sie den Unterschied, nach 20 Stunden sehen Sie den Unterschied und nach 30 Stunden haben Sie einen neuen Körper.“ (Joseph H. Pilates)

Joseph H. Pilates wurde 1880 in Mönchengladbach geboren und hatte eine schwache körperliche Konstitution. So begann er bereits in jungen Jahren, sich für Trainingsmethoden aus Europa und Fernost zu interessieren. Im Alter von 14 Jahren verdiente er sein erstes Geld als Modell für Anatomietafeln. Vom Erfolg überzeugt, entwickelte er seine Methode lebenslang weiter. Im ersten Weltkrieg rehabilitierte er englische Soldaten, zog dann zurück nach Deutschland um in den 30iger Jahren dann nach USA auszuwandern. Dort eröffnete er sein erstes Fitnessstudio in einer alten Fabrikhalle. Die Effizienz seines Trainings überzeugte viele Prominente, Stars und Schauspieler.

Im Alter von 54 Jahren begann er seine Methode zu dokumentieren. Doch war er nicht wirklich ein angenehmer Zeitgenosse und übte viel Kritik an den bestehenden Systemen.  Seine Hauptforderung war, dass natürliche Gesundheit – die Balance geistiger und körperlicher Gesundheit – mit der gleichen Intensität angestrebt werden sollte, wie die materiellen Ziele.  Er wies Ärzte und Therapeuten auf Fehlinterpretationen der Haltungslehre hin und forderte hier entsprechende Korrektur. Das war wahrscheinlich der Grund, warum seine Methode fast in Vergessenheit geriet.

Joseph H. Pilates starb 1967 mit 87 Jahren, als er versuchte, ein Feuer in seinem Studio zu löschen. Erst in den 90iger Jahren wurde die Pilates Methode durch Madonna und weiteren Stars wiederentdeckt als Geheimnis eines ewig jungen Körpers.

Phytotherapie

Vorbeugen, Lindern und Heilen von Krankheiten und Beschwerden durch Arnzeipflanzen und deren Teile wie Blüten, Blätter und Wurzeln ist Phytotherapie.

Die Teile der Pflanzen und  auch die enthaltenen ätherischen Öle werden zu Phytopharmaka verarbeitet und als Trockenxtrakte, Pressäfte und Tinkturen verabreicht.

Medizinisch basiert die Methode auf der (natur-)wissenschaftlichen Medizin, hat keine eigenen Theorien in Bezug auf menschlichen Körper (Anatomie, Histologie), seiner Funktionsweise (Physiologie, Biochemie), entstehen und erkennen von Krankheiten (Pathologie, Pathophysiologie, Pathobiochemie, Diagnostik) und darüber, wie Wirkstoffe Körperfunktionen beeinflussen (Pharmakologie, Toxikologie).

Der Zusammenhang von Dosis und Wirkung wird in der Phytotherapie als pharmakologisch charakterisierbar aufgefasst*.

GPT Prof. Dr. Rudolf Frith Weiß veröffentlichte das erste Lehrbuch für Phytotherapie. Im deutschen Arzneimittelgesetzt ist die Phytotherapie als Therapierichtung ausgewiesen.

*Kraft K., März R.: Die wissenschaftliche Basis der Phytotherapie. Zeitschrift für Phytotherapie 2006; 27: 279–283

Phytotherapie – Die Organisation

Prana Healing

„Prana“ bedeutet Lebensenergie. Alles Leben beruht auf der richtigen Menge an Energie.  Der Level und freie Fluss der vorhandenen Energie im Körper entscheidet, ob man sich gesund oder krank fühlt,  lustlos oder antriebsstark  ist und ob das Stimmungsbarometer in Richtung traurig oder fröhlich ausschlägt. Prana Healing beschäftigt sich mit der Lebensenergie und dessen Verteilung im Körper. Die Lehre vermittelt, wie man Energie tanken, im Körper verfügbar machen und lenken kann. Die Methode ist leicht erlernbar und vermittelt die geheime Sprache des Körpers, der jedem immer mitteilt, wo Mangel und Energiestau vorliegen und was nach Ausgleich fordert.  Eine leicht erlernbare Methode, die täglich jederzeit von jedem angewendet werden kann.

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Fähigkeiten

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Gepostet am

16. Juni 2015

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