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Bereits zum sechsten Mal wurden die International Opera Awards, die Oscars der Opernwelt, verliehen. Die Verleihung fand in London in einem festlichen Rahmen statt. Dabei wurde die Bayerische Staatsoper zur „Company of the Year“ (Opernhaus des Jahres) gekürt. Insgesamt war die Bayerische Staatsoper in drei Kategorien nominiert: „Chorus“, „Opera Company“ und „Opera Orchestra“.

Weitere Künstler und Werke, die mit unserem Haus verbunden sind, wurden ebenfalls ausgezeichnet:

  • Rediscovered Work: eine Trilogie des Komponisten Ernst Krenek, inszeniert an der Oper Frankfurt. Enthalten war u. a. Der Diktator, ein Einakter, den unser Opernstudio am 13. April zur Aufführung bringt. Ein weiteres Werk Kreneks steht in der kommenden Spielzeit mit Karl V. im großen Haus auf dem Spielplan.
  • Male singer: Piotr Beczala, der zuletzt die Rolle des Edgardo in Lucia di Lammermoor an unserem Haus sang und zu den Festspielen einen Liederabend gestalten wird.
  • Designer: Paul Steinberg, er entwarf die Bühne für die Neuproduktion von Semiramide (2017), die im Juni wieder zu sehen ist.
  • Reader’s Award: Pretty Yende, sie wird diese und nächste Spielzeit in den Festspiel-Vorstellungen von L’elisir d’amore und in der nächsten Saison als Susanna in Le nozze di Figaro zu erleben sein.
  • Conductor: Vladimir Jurowski, er wird ab Herbst 2021 neuer Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper.

Bereits am Vortag wurden die Laurence Olivier Awards in der Royal Albert Hall in London verliehen. Die Koproduktion der Bayerischen Staatsoper mit dem Royal Opera House Semiramide wurde zur besten Neuproduktion des Jahres gewählt. Joyce DiDonato und Daniela Barcellona, die die Hauptpartien in Semiramide verkörperten, wurden für ihre herausragende Leistung geehrt.

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