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Ballettdirektor Igor Zelensky beendete seine zweite BallettFestwoche mit einer Auslastung von 99,65 Prozent und konnte diese zur letzten und schon sehr erfolgreichen BallettFestwoche 2017 um nochmal 3,5 Prozent steigern.

Den Auftakt der BallettFestwoche 2018 bildete der dreiteilige Abend Portrait Wayne McGregor. Hierfür schuf der britische und international etablierte Choreograph die Neukreation Sunyata. Daneben waren seine bereits existierenden Arbeiten Borderlands (San Francisco Ballet, 2013) und Kairos (Ballett Zürich, 2014) zu sehen.

Es folgten die drei Cranko-Klassiker Der Widerspenstigen Zähmung, Romeo und Julia sowie Onegin. Dabei waren unter anderem die Gasttänzer Sergei Polunin und Natalia Osipova als das zankende Paar Petrucchio und Katharina sowie Vladimir Shklyarov neben Ivy Amista als Onegin zu erleben.
In John Neumeiers Ein Sommernachtstraum gaben die neue Solistin Elvina Ibraimova als Helena und der Solist Alexey Popov als Puck ihr Rollendebüt.
Überdies standen Christopher Wheeldons Alice im Wunderland mit Laurretta Summerscales und Javier Amo als Alice und weißes Kaninchen, Yuri Grigorovichs Spartacus mit Yonah Acosta und Jinhao Zhang als Spartacus und Crassus sowie Christian Spucks Anna Karenina mit Ksenia Ryzhkova und Gasttänzer Matthew Golding in den Hauptrollen auf dem Programm.

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