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Ochsenbraterei – Jeden Tag an Ochs – das heißt nicht, dass Sie jeden Tag einen Ochsen essen sollten. Im Festzelt Ochsenbraterei  in der Bierzeltgasse vom Haupteingang gesehen auf der linken Seite ist eines der traditionellen Zelte auf dem Oktoberfest in München. Die Spezialität und Attraktion des Zeltes steht ganz unter dem Motto Ochse. Jeden Tag wird mindestens ein ganzer Ochse auf dem Spieß gegrillt. Hier treffen Sie Münchner und Münchner Gemütlichkeit.

Schon frühmorgens dreht sich der Ochse im Grill im Festzelt Ochsenbraterei. Die Köche sind hierfür Spezialisten. Fein abgestimmte Garzeiten und die selbst hergestellte Soße zum Braten erhalten die Qualität und den Geschmack des Fleisches, erklärte man mir.

Die Ochsen stammen vom städtischen Gut Karlshof bei Ismaning. Das Besondere am Ochsenfleisch wäre, das sich während des Wachstums im Fleisch intermuskuläres Fett einlagert, dass die Geschmackseigenschaften positiv beeinflusst und den Gästen ein wahres Geschmackserlebnis kredenzt.

Die Soße zum Ochsenbraten wird ebenfalls morgens frisch aus dem Bratenfett und weiteren Zutaten wie Zwiebeln, Tomaten und einem fein abgestimmten Hauch Rotwein zubereitet.

Ökologisch wertvoll und lecker – die Original Ochsensemmel:

Im Jahre 1982 wurde in der Ochsenbraterei die Ochsensemmel erfunden. Diese entstand daraus, dass beim Anrichten der Gerichte Stücke des Fleisches aus optischen Gründen nicht auf dem Teller landeten. Diese verwenden nun die Köche der Ochsenbraterei für die leckere Ochsensemmel, die man am Seiteneingang zu EUR 6,50 kaufen kann. Veredelt wird der Genuß mit einer leckeren Soße, deren Rezept geheim ist. Auch wenn das Zelt voll sein sollte, der Eingang zur Ochsensemmel ist immer geöffnet (gegenüber dem Festzelt Fischer-Vroni).

Küchendirektor Richard Lindermeier ließ uns hinter die Kulissen schauen: Unsere Fotogalerie rund um den Ochsen und der Küche in der Ochsenbraterei:

Das Braten eines ganzen Ochsen hat die Ochsenbraterei in ihren Anfangsjahren zu einer echten Attraktion auf der Wiesn in München gemacht. Johann Rössler, Metzger und Gründer der Ochsenbraterei, besuchte die Theresienwiese lange Zeit mit einer eigens zum Ochsenbraten entwickelten Maschine. Diese sorgte damals schon für Aufsehen – allein aufgrund des Lärms und Rauchs, den sie verbreitete. Die Maschine bestand aus zwei zentralen Elementen: einer auf vier Eisenrädern montierten Lokomobile sowie einer Bratvorrichtung mit Drehspieß, Gehäuse und Schlot.
… und bis heute ein ganz besonderer Gaumenschmaus auf der Wiesn in München.

Heute wird der Ochse an einem modernen Drehspieß gebraten, schmeckt aber immer noch genauso gut wie damals.

Mehr Infos auf der Webseite: www.ochsenbraterei.de

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