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Ein besonderer Publikumsmagnet Fürstenfeldbrucks ist das Areal des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld mit seiner prächtigen Barockkirche im Süden der Stadt. Bestimmte früher das religiös-spirituelle Leben das Geschehen in Fürstenfeld, machen heute vielfältige kulturelle und weltliche Aktivitäten die Anziehungskraft dieses Ortes aus.

Eingebettet in die historische Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert beeindruckt das im Oktober 2001 eröffnete Kultur- und Freizeitzentrum „Veranstaltungsforum Fürstenfeld“ bereits äußerlich. Die liebevoll restaurierten Ökonomiegebäude und der beeindruckende Stadtsaalneubau strahlen eine harmonische Verbindung von Tradition und Moderne aus.

Historisches:

Kloster und Kirche wurden 1263 “in campo – principum” auf dem Fürstenfeld erbaut. Das Kloster war eine Sühnestiftung von Herzug Ludwig II, des Strengen (1253 – 1294). 1717 wurde die alte Kirche abgerissen. 1702 der neue Grundstein gelegt und 1741 wurde die neue Kirche, erbaut durch Giovanni Viscardi (1645-1713), eingeweiht. Die Deckengemälde im Chor und Langhaus wurden durch Cosmas Damian Asam erstellt und zeigen Ausschnitte aus dem Leben ds Heiligen Bernhard, dem Schutzpatron des Zisterzienserordens. Die frühgotische Sandsteinmadonna auf dem Altar ist angeblich ein Geschenk Kaiser Ludwigs von Bayern (1294 bis 1347).

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