Die Post Herrsching feiert am 10. Mai 2026 Muttertag mit einem liebevollem Menü
VORPEISE
Spargelsalat mit Erdbeeren, rosa Pfeffer und Zitronen-Kräuter-Dressing
oder
Rote-Bete-Salat mit Erdbeeren, rosa Pfeffer und Zitronen-Kräuter-Dressing
SUPPE
Kräftige Rinderconsommé mit Kräuterfrittaten, Wurzelgemüse und frischen Kräutern
oder
Spargelcremesuppe mit Sahnehäubchen und Croutons
HAUPTESSEN
Rosa gebratene Rinderlende mit zweierlei gebratenem Spargel und Kartoffeln
oder
Gebratenes Lachsfilet mit zweierlei gebratenem Spargel und Kartoffeln
DESSERT
Crème Brûlée mit Beeren
oder
Frischer Obstteller
Dank Dir Mutter für mein Leben,
für die Lieb’ und für die Müh’,
will mein kleines Herz Dir geben
und bitten Dich verlass mich nie!
Woher kommt der MUTTERTAG UND SEINE TRADITION?
Alle Jahre wieder – jeden zweiten Sonntag im Mai – heißt es: Muttertag nicht vergessen! Doch die Süßigkeiten- und Blumenindustrie erinnert uns meist schon früh genug daran, dass unseren
Müttern ein ganzer Tag gewidmet ist. Woher rührt diese Tradition?
Göttin Rhea ist die Urmutter Die Urmutter dieses alten Brauchtums ist die Göttin Rhea (Rhea bedeutet: „Fluss des Lebens“). Sie war die Tochter von Uranus und Gaia, Frau des Titanen Kronos – ihres Bruders – und Mutter aller Gottheiten. Um sie entwickelte sich ein so großer Mutterkult, dass sie von den Griechen regelrecht verehrt und im Rahmen eines großen Frühlingsfestes gefeiert wurde.
Julia Ward Howe plädierte für einen öffentlichen Feiertag Julia Ward Howe (1819–1910) war die Frau, die 1872 mit dem Wunsch an die Öffentlichkeit trat, Müttern einen offiziellen Feiertag zu zu widmen. Die Schriftstellerin aus Boston organisierte jedes Jahr „Mother’s Day“-Zusammenkünfte, um der im Krieg verstorbenen Söhne und Töchter so wie des Weltfriedens zu gedenken. Sie war eine engagierte Kämpferin für die Rechte von Frauen und Sklaven, doch der offizielle Erfolg blieb ihr zu Lebzeiten versagt. Anna Marie Jarvis setzte sich durch
Erst Anna Marie Jarvis (1864–1948) konnte sich schließlich durchsetzen und schaffte es, diesen Tag zu einem offiziell anerkannten Feiertag zu machen. Ihre Mutter hatte bereits zu Lebzeiten den „Mothers Day Work Club“ gegründet, in dem sie armen Frauen die wichtigsten Regeln der Seuchenvorsorge beibrachte und im Amerikanischen Bürgerkrieg die von Typhus heimgesuchten Camps beider Parteien versorgte. Sie war auf vielen Gebieten engagiert und bekleidete hohe Ämter in der Kirchenschulverwaltung der Methodisten.
1923 kam der Muttertag nach Deutschland Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Muttertag auf das europäische Festland – zunächst nach Österreich und Skandinavien, dann auch nach
Deutschland. Ausgerechnet ein Mann forcierte den Muttertag in Deutschland: Rudolf Knauer. Er ließ diesen Tag schließlich als „Blumenfest“ erblühen. Ob Kirche oder Politik – die Menschen ließen sich schnell begeistern, brachte es doch den unterschiedlichsten Gruppen Vorteile ein. Der Muttertag wurde in Deutschland 1922/23 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber eingeführt, 1933 wurde er zum staatlichen Feiertag erklärt.
Die Post Herrsching am Ammersee
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