Erstklassige Aufführungen hervorragender Ensembles; Stücke, die Herz und Kopf bewegen und zur Diskussion anregen – „in der Theaterreihe gelingt es dem Veranstaltungsforum Saison für Saison wieder, ein ansprechendes Programm mit hochklassigen Gastspielen zu organisieren“, urteilt die Süddeutsche Zeitung. Auch in der Spielzeit 2022/23 gastieren im Veranstaltungsforum wieder fünf beeindruckende Produktionen ausgezeichneter Regisseure und Choreografen. Zu erleben sind zeitaktuelle Sozialdramen, hochästhetisches Tanztheater und klug adaptierte Bühnenklassiker.
Am Donnerstag, den 22. September begiann der Einzelkartenvorverkauf, nur wenige Abonnements mit einer Ersparnis von bis zu 30 Prozent der regulären Eintrittspreise sind noch kurzfristig zu erwerben.
Die Highlights:
18.10.2022 Compagnie Accrorap: „Les Autres“ © Julie Cherki
20.12.2022 Staatstheater Hannover „Ein Mann seiner Klasse“ © Katrin Ribbe
04.04.23 Renaissance Theater Berlin „Fräulein Julie“ © Daniel Devecioglu
Den Auftakt am Dienstag, den 18.10.22 , macht die Compagnie Accrorap mit dem neuen Tanztheater-Stück „LesAutres“. Mit „Roots“ hat die Gruppe schon 2016 das Fürstenfelder Publikum begeistert. Kader Attou, Leiter der Kompanie, verbindet in seinen Aufführungen auf unnachahmliche Weise verschiedene Tanzstile und Kulturen.
Am Dienstag, den 20.12.22 , zeigt das Schauspiel Hannover „ Ein Mann seiner Klasse“, inszeniert von Lukas Holzhausen. Autor Christian Baron erzählt von skandalöser Armut in einem reichen Land und hält dem Hohn der Gesellschaft eine berührende Familienbiografie entgegen. Mit dem dreiteiligen Tanzabend„
„Bella Figura“ stellt sich am Donnerstag, 12.01.23, das Staatsballett Saarland als dritter Partner des Veranstaltungsforums im Rahmen des bundesweiten Projekts TANZLAND vor. Präsentiert werden Stücke von J. Kylán („Bella Figura“) ,D. Dawsons Hommage an die Ballets Russes(„Faun(e)“) und S .eliś „Antikhton“.
Am Dienstag, 04.04.23, kommt das Renaissance Theater Berlin mit seiner preisgekrönten Inszenierung „Fräulein Julie“ nach Fürstenfeld. Strindbergs 1888 entstandenes und damals als Skandal empfundenes Stück über den Kampf zwischen Mann und Frau, der zum Kampf mit sich selbst führt, zählt mittlerweile zu den Klassikern der modernen Beziehungsdramatik . Zum Saisonabschluss bringt das Metropoltheater München am Dienstag, 09.05.23, das aktuelle Sozialdrama „Die Wahrheiten“ von L . Hübner und S. Nemitz nach Fürstenfeld. „Die Inszenierung von Jochen Schölch ist atemberaubendes, weil kompromisslos dem Ensemble maßgeschneidertes Schauspielertheater“, urteilt die Abendzeitung.
Fünf Vorstellungen und ein Auswahlstück der Neuen Bühne Bruck im Abonnement gibt es bereits ab 100€ / 70€ ermäßigt, Einzelkarten ab27€ / 14 € ermäßigt. Letzte Abonnements und Karten ab Donnerstag erhältlich im Kartenservice Fürstenfeld im Veranstaltungsforum (Tel. 0 81 41/ 66 65 444), im Webshop unter
https://fuerstenfeld.reservix.de, Kartenservice Amper-Kurier, Tel. 08141 / 501800, SW Kartenservice Germering, Tel. 089/ 840 21 28, ticket service Landsberg, Tel. 08191 / 91 74 12 sowie bei allen Reservix Vorverkaufsstellen.