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Das ist neu auf dem Oktoberfest 2017

Das ist neu auf dem Oktoberfest 2017

Neues vom Oktoberfest 2017 und der Oidn Wiesn haben wir heute bei unserem Presserundgang über das Festgelände kennenlernen dürfen.

Das Volkssängerzelt „Zur Schönheitskönigin“

Die Idee und Konzeption kommt vom Ammersee. Gerda und Peter Reichert vom Seehof in Herrsching am Ammersee sind leidenschaftliche Volksmusikfans und so kommt es, dass sie auf der Wiesn ihr Konzept an die typische Wirtshauskultur in der Tradition von Karl Valentin, Ida Schuhmacher, Weiß Ferdl, dem Roiderer Jackl oder Bally Prell und der „Schönheitskönigin von Scheizlreuth“ neu aufleben lassen. Wir haben bereits im Vorfeld berichtet …

museumszelt oktoberfest

Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn kann man die Geschichte des Oktoberfests nachfühlen. Die „Historische Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.“ zeigt Exponate der „Münchner Schausteller-Stiftung“, deren Sammlung im Münchner Stadtmuseum zu Hause ist. Eine Schießbude aus dem Jahre 1905, Springpferdekarussell aus 1945 und eine Historische Wurstbraterei zeigen den Jahrmarkt anno dazumal. Wie Schausteller auf der Reise gelebt haben, zeigt exemplarisch ein Wohnwagen aus en 1950iger Jahren. Die Tradition des Steilwandfahrens wird mit einem eigenen Stand gewürdigt.

In und um das Museumszelt sind Familien und Schulklassen willkommen. Die „oide Kinderwiesn“ mit Aktionsprogramm für Kinder wird von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und Lilalu Bildungs- und Ferienprogramm organisiert. Geschichtenerzähler erzählen dem jungen Publikum die Geschichte der Wiesn. Anmeldung für Schulklassen an lilalu@johanniter.de oder telefonisch unter 0800 / 0006018.

Voodoo Jumper

Voodoo Jumper

Keine Angst, verzaubert wird man bei diesem Fahrgeschäft nicht. Es gibt es nur einmal auf der ganzen Welt. Dafür hat Famile Hans Otto Schäfer das Patent anmelden lassen. Hersteller ist Fabbri in Italien. Das Besondere – die Dekoration im Hintergrund wurde per Hand gemalt.

voodoo jumper mit Oberbürgermeister Schmid

XXL Racer

xxl racer

Das neue Fahrgeschäft XXL-Racer ist nichts für schwache Nerven. Das Fahrgeschäft von Franz und Hilde Goetzke und Arnd Bergmann bringt Thrillsüchtige in Höhen- und Geschwindigkeitsrausch, wen sich der lange Arm des Propellers frei um die horizontrale Achse dreht. Vol besetzt schwingt der Propeller seine Besatzung mit bis zu 120 Stundenkilometer abwechselnd im Vorwärts- und Rückwärtsgang rasant durch die Lüfte. Hergestellt in der italienischen Fahrzeugschmiede Fabbri, ist der XXL-RAcer bestückt mit LED-Leuchten, die ein prächtiges Farbenspiel erzeugen.

Jules Verne Tower

Jules Verne Tower

In 80 Metern um die Welt ist frei nach Jules Vernes Abenteuerroman das Motto des höchsten und einzigen voll thematisierten mobilen Riesenkettenfliegers der Welt. Der Tower feierte im April 2017 auf der Frankfurter Frühjahrsdippemess Premiere uznd ist nun auf der Wiesn zu Gast. Fahrgäste ab 6 Jahren können gemeinsam mit ihren Eltern mitfahren. ab acht Jahre dürfen die Kinder im Alleinflug Runden drehen.

Geisterpalast

Geister Palast

Vier Minuten Gruselfahrt durch die flächenmäßig größte mobile Geisterbahn der Welt. Andreas Kunz hat seine Gruselfahrt mit Pranken von Riesengorillas, amerikanische Animatronik und interaktiven Flatscreens mit Monitoreffekten ausgestattet. De 3-Etagen-Geisterbahn hat eine DMX-gesteuerte Lichtanlage, mit außergewöhnlichen Lichteffekten, die auf die Soundeffekte abgestimmt sind. Auch die Fassade wird durch HQI- und LED-Technik am Abend optisch ein Augenschmaus.

Ochsenbraterei

Alles neu in der Ochsenbraterei

Das Festzelt „Ochsenbraterei“ ist eines der ältesten Betriebe auf dem Oktoberfest, denn es gab sie schon vor 135 Jahren. Nach den Planungen der Wirtinnen Antje Schneider und Anneliese Haberl sowie der Spaten-Brauerei hat das neue Festzelt grundsätzlich den alten bekannten Charakter beibehalten. Der Komfort der Gäste wurde verbessert: Mehr Platz durch die Erweiterung der Galerie mit einer neuen Schänke, breiteren Sitzplätzen im Mittelschiff, neue WC-Anlagen und ein zusätzliches Behindertenklo im Biergarten. Die Gestaltung der Aussenfassade wurde wieder an den „Schwung“ der guten alten Zeit angepasst, so dass das große Fenster zur Marktstraße einen ganz besonderen Flair verbreitet.

An dem leckeren Ochsen hat sich nichts geändert. Er wird weiterhin in der gewohnten Qualität den Gästen serviert.

Lesen Sie auch unseren Artikel über die Ochsenbraterei aus dem Vorjahr.

 

 

 

 

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Gepostet am

14. September 2017

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