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Der Wörthsee

Die Perle im Fünfseenland. Das ist der Wörthsee. Wo das Wasser im Sommer am schnellsten zum Baden einlädt. Ein Juwel an Farben und Lichtspielen.

Unser Wandertipp rund um den See.

 

Eine Umrundung des Wörthsees ist auf meist schönen Wegen möglich. Insgesamt legt man ca. 11 km zurück. Von der S-Bahn Station Steinebach aus geht es bergab Richtung See. Dort können Sie sich entscheiden, welche Richtung Sie einschlagen.Oder Sie wählen die Variante zu Wasser. In Steinebach direkt finden Sie die Pension am See. Dort können Sie sich entweder ein SUP Board oder ein Tretboot ausleihen. Zu Wasser haben Sie wahrscheinlich mehr Blick, da die meisten Wege aufgrund des Privatbesitzes rund um den See nicht immer den Blick auf das Farbenspiel des Sees zulassen.  Ich empfehle Ihnen beide Varianten. Zu Fuß kommen Sie an vielen Badeplätzen und verschiedenen Einkehrmöglichkeiten vorbei. Kulinarisch wandern Sie von italienischen Spezialitäten über Burger und Bratwurst sowie selbstgemachten Kuchen von Kiosk zu Kiosk und können zwischendurch eine Runde Baden einbauen.

Abseits des Sees finden Sie noch viele ursprüngliche bayerische Landschaften. Wenn Sie Ruhe suchen, dann ist das eine schöne Variante mit dem Fahrrad. Durch Wälder und Auen sind Sie auch sehr bald am benachbarten Ammersee. Der Wald und das Gebiet zwischen diesen beiden Seen belohnt Sie mit tollen Ausblicken, Natur und einigen Möglichkeiten, die Seen von oben zu betrachten. Mancherorts stifteten Gemeinden und Privatpersonen schöne Bänke und Tische zum Verweilen. Aussichtspunkte auf den Ammersee sind vor Breitbrunn, und auf dem Fahrradweg nach Herrsching.  Den Wörthsee von oben sehen Sie, wenn Sie Richtung Wörthseealm hochradeln, den Pilsensee betrachten Sie Richtung Seefeld aus in Höhe der Bahnstrecke.

Mit dem Fahrrad können Sie in dieser Ecke an einem Tag viele schöne Erlebnisse einbauen und werden sicher reich beschenkt an Eindrücken und Bekanntschaften nach Hause kommen. Das ist eine noch ruhigere Ecke im Fünfseenland.

Live zum Wörthsee? Hier geht es zur Webcam der Segelschule Wörthsee >>

Der Wörthsee – wie er entstand

Nur rund 25 km südwestlich der Landeshauptstadt München in Bayern liegt der Wörthsee. Inmitten des sogenannten Fünfseenlandes, zu dem der Ammersee, Pilsensee, Starnberger See und Wesslinger See zählen. Vier Gemeinden umrahmen das Seeufer. Dazu zählen die Gemeinden Wörthsee, Bachern (Inning), Steinebach, Schlagenhofen und Walchstadt.

Eine Umrundung des Sees ist möglich, doch sind viele Teile des Ufers in Privatbesitz. So ist ein freier Zugang zum Wasser nicht überall möglich. Der Wörthsee selbst und die Insel sind in Besitz des Grafen Toerring-Jettenbach, dessen Hauptwohnsitz im Schloss Seefeld am Pilsensee ist. So ist der Wörthsee eine Ausnahme – denn die meisten Seen in Bayern gehören der Bayerischen Verwaltung der Schlösser und Gärten (Schloss Nymphenburg München).

Inmitten des Sees liegt eine Insel – im Volksmund die sogenannte Mausinsel. Werth bedeutet mitteldeutsch Insel. Hiervon leitet sich der heutige Name des Sees ab.

Der Wörthsee entstand durch die Gletscherschmelze und bildete ein Zweigbecken des Isar-Loisach-Gletschers. Das Wörthseebecken war sozusagen eine Zwischenstation der abschmelzenden Wasser des Ammer- / Pilsensees, welches über den Inninger Bach in das Ampermoos floß und bei Grafrath das Zungenbecken verließ. Heute ist der Wörthsee ca.  26.35 Quadratkilometern groß, 2 km breit und 3,7 km lang. Die tiefste Stelle misst 34 Meter. Er ist einer der saubersten Seen Bayern. Obwohl in letzter Zeit die Fischer von einem Rückgang des Fischvorkommens sprechen. Die in den letzten Jahren gestiegene Beliebtheit als Badesee nimmt wohl Einfluss auf die Qualität des Wassers. Nur alle acht Jahre erneuert sich das Wasser des Sees. Die Zuflüsse sind der Auinger Bach, Bulachbach, Günteringer Feldbach und unterirdischen Quellen. Fischer, Jäger und Bauern besiedelten das Gebiet rund um den Wörthsee bereits vor 3.000 Jahren. Kelten, Römer und Bajuwaren hinterließen hier ihre Spuren. Von einer frühen Besiedlung zeugt auch der Fund von Hügelgräbern in der Nähe des Sees.

Alle Daten Wörthsee im Überblick

Höhe: 560 m über dem Meeresspiegel
Breite: 1,2 km
Länge: 3,7 km
Umrundung: ca. 11 km
Seefläche: ca. 4,35 qkm
tiefste Stelle: 34 Meter
Orte am See: Bachern, Schlagenhofen, Steinebach, Walchstadt

weiterführende Links:

Alter Wirt Landgasthof Hotel
Hauptstr. 49
82229 Hechendorf am Pilsensee
Tel. 08152/7735 – 36
Telefax 08152/79031
Pension am See
Peter Hopmann
Seestr. 61-63
u. Seepromenade 1a
Tel. 08153/7650
Fax 08153/89527
www.sspw.de
Gästehaus Florianshof
Hauptstr. 48
82237 Wörthsee – Steinebach
Tel. 08153/8820
Fax 08153/882222
Gästehaus Jak`l Hof
Dorfstr. 16
82237 Wörthsee
Tel. 08153/98100
Fax 08153/1098
Gasthof Mutz
Fischerstr. 14
82266 Inning/Bachern am See
Tel. 08143/93070
Fax 08143/930710
Pension Broselhof
Familie Glas
Bruckerstr. 3
82263 Inning am Ammersee
Tel. 08143/7043
Fax 08143/95482

Villa Panoramablick, Tegernsee

Hotel Bachmair am See

Hotel Bachmair am See

Landhotel Sonnenfeld

Landhotel Sonnenfeld

Hotel zur Post Andechs

Hotel zur Post Andechs

Hotel zur Post Herrsching am Ammersee

Hotel zur Post Herrsching am Ammersee

Hotel Seehof Herrsching am Ammersee

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Golfhotel Kaiserin Elisabeth Feldafing Starnberger See

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Hotel Schloss Berg Starnberger See

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Hotel Residence Feldafing Starnberger See

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Landhotel zur Alten Post Hofstetten Ammersee

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Posthotel Pöcking Starnberger See

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Gartenwohnung am Schönbichl Herrsching am Ammersee

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Klokerhof Hechenwang Ammersee

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Pension am See, Wörthsee

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Pension Geierhof, Etterschlag Wörthsee

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Bayerischer Hof Starnberg Starnberger See

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Campingplatz Hirth Ambach am Starnberger See

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Lake Starnberg, Pöcking am Starnberger See

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Spacious Starnberg Condo next to Munich, Starnberg Starnberger See

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Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, Starnberger See

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The Starnbergsee Hideaway Seeshaupt Starnberger See

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Apartment Seeblick Herrsching am Ammersee

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Kunstatelier Bierl Herrsching am Ammersee

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Hotel Pension Jaklhof, Wörthsee

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See Apartment, Wörthsee

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Hotel Gasthof Seefelder Hof, Diessen, Ammersee

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Feriendomizil Bootswerft

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Ferienwohnung Wengen28a, Diessen, Ammersee

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Hotel Maurerhansl, Diessen, Ammersee

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Hotel Garni zum See, Diessen, Ammersee

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Strandhotel Diessen, Dießen, Ammersee

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Der Kramerhof, Riederau, Ammersee

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Ammerseehäuser, Riederau, Ammersee

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SVG Gästehaus, Herrsching, Ammersee

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Chalet im Kiental, Herrsching, Ammersee

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Ammersee Hotel, Herrsching, Ammersee

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Die Post, Aufkirchen, Starnberger See

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Seehotel Leoni, Berg, Starnberger See

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Landgasthof Drei Rosen, Bernried, Starnberger See

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Hotel Seeblick, Bernried, Starnberger See

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Wildwuchs BBB, Bernried, Starnberger See

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Hotel Marina, Bernried, Starnberger See

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Biohotel Schlossgut Oberambach, Starnberger See

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Gästehaus Fischerrosl

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Hotel Garni Sterff, Seeshaupt, Starnberger See

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Landgasthof zur Quelle, Magnetsried, Starnberger See

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Seeresidenz Alte Post, Seeshaupt, Starnberger See

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Ich wandere mit Ihnen rund um den Wörthsee an die besonders interessanten Kraftplätze dieser Region. Wandern oder radeln,  innehalten, zur Ruhe kommen, sich mit der Natur verbinden und die Gruppe genießen. Fragen Sie nach meinen aktuellen Terminen. Gerne stelle ich Ihnen auch ein individuelles Programm nur für Sie zusammen. Ihre Birgit M. Widmann, Telefon 089 28 80 74 33. Email wm@fuenfseen.de

Die Sage um die Mausinsel im Wörthsee

Man erzählt, dass die Mausinsel ihren volkstümlichen Namen durch ein grausames Geschehen in der Vergangenheit bekommen hat. Es gab einmal einen Herren über die Ländereien, der sein Volk sehr knechtete. Sie jammerten und klagten über Hunger und baten den Herren, ihnen gnädig zu sein und ihre Arbeit so zu entlohnen, dass Sie zumindest keinen Hunger mehr haben. Irgendwann war es dem Schlossherren zuviel. Er ließ etliche in die Scheune sperren, in die sie ihre Früchte der Ernten brachten. Danach befahl er seinen Bediensteten, die Scheune anzuzünden. Mit Widerwillen führten Sie sodann diesen Befehl aus. Als das Klagen und Wimmern der Leute leiser wurde, spottete der Schlossherr: “Hört Ihr das Klagen und Wimmern der Ratten und Mäuse”? Mit dieser Genugtuung kehrte er zurück in sein Schloss Seefeld.

Nomen est Omen – im Schloss angekommen, überfielen ihn bald ganze Scharen von Mäusen und Ratten. Er konnte nur noch flüchten vor der Plage und rettete sich auf die Insel Wörth im damals genannten Ausee. Doch auch das half ihm nicht vor seinem Fluch. Denn die Scharen folgten ihm durch das Wasser. Von allen Seiten kamen sie aus dem Wasser auf die Insel und in das Schloss. Der Herrscher besann sich Gott und flehte ihn an, ihm zu helfen. Eine Variante der Legende sagt, er hätte eine Armenstiftung gegründet, eine andere Version erzählt von einem einsamen und grausamen Tod des Herrschers. Bei beiden Varianten verschwanden die Scharen an Ratten und Mäusen wie von Geisterhand. Nach dieser Geschichte entstand der volkstümliche Name Mausinsel. Leider kann man sie nicht besichtigen, da sie noch heute in Privatbesitz der Grafschaft Toerring-Jettenbach steht.

 

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