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„Film und Psychoanalyse“: Filmmuseum zeigt Fassbinder-Streifen

Beim nächsten Film in der Reihe „Film und Psychoanalyse“ am Sonntag, 11. Dezember, ist die Produzentin Isolde Barth ab 17.30 Uhr im Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, zu Gast und spricht über den Spielfilm „In einem Jahr mit 13 Monden“ von Rainer Werner Fassbinder, der im Anschluss gezeigt wird. Die Einführung unter dem Aspekt „Verwandlungen“ hält der Psychologe Mathias Lohmer.

Der Film „In einem Jahr mit 13 Monden“ (BRD 1978, Regie, Buch und Kamera: Rainer Werner Fassbinder, 124 Minuten) ist einer der persönlichsten und radikalsten von Fassbinder. Er erzählt die letzten Tage im Leben von Erwin/Elvira (gespielt von Volker Spengler), einem Transsexuellen, der weder mit sich zurechtkommt, noch mit denen, von denen er geliebt werden möchte. Auch die ultimative Verwandlung seines Körpers vom Mann zur Frau bringt nicht die ersehnte Liebes-Rettung.

Weitere Termine der Reihe:

Sonntag, 15. Januar: „The Tenant“ (Der Mieter), Frankreich 1976, Regie: Roman Polanski

Sonntag, 19. Februar: „Cat People“ (Katzenmenschen), USA 1982, Regie: Paul Schrader

Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Aufschlag bei Überlänge. Telefonische Kartenreservierungen sind unter 2 33-9 64 50 möglich.

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