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    Ohne Hochhäuser und Massentourismus: Das in Qualität und Angebot hochwertige Reiseziel auf der arabischen Halbinsel mit seiner über 5.000 Jahre alten lebendigen Kultur gilt beim größten deutschen Reiseveranstalter TUI als „sicher und leicht zu bereisen“.

    Mit Lichtgeschwindigkeit hat Sultan Qaboos bin Said al Said das Land seiner Väter in die Moderne geführt. Geprägt von seinen Lehr- und Studienjahren in Europa hat er Anfang der 1970-er Jahre bei seinem Amtsantritt die Verantwortung erkannt, das Sultanat zu transformieren und zukunftsfähig aufzustellen. Umsichtig und erfolgreich hat sich Sultan Quaboos beim gesamten Volk Zustimmung zum und Mitwirkung im Reformprozess eingeholt. Er hat viele Anstrengungen unternommen, um Infrastruktur und Lebensqualität zu modernisieren. Weise Diplomatie und Führung zeichnen den dienstältesten Regenten im eigenen Land und in der Golf-Region aus. Sein Land genießt Anerkennung und Sicherheit. Bewusst verzichtet der Oman auch auf Hochhäuser. Alle Bauten wirken hell, freundlich und dürfen nicht mehr als acht Etagen haben.

    Qualität auf Spitzenniveau

    Im touristischen Wettbewerb kann das Gastland der ITB Berlin 2020 mit Qualität auf internationalem Spitzenniveau aufwarten. „Die Konditionen sind sehr gut“, lobt Heiko Blattler, Abteilungsleiter Orient/Nordafrika bei Gebeco, „auch die Zusammenarbeit mit unseren örtlichen Partnern empfinden wir als besonders zuverlässig und gewissenhaft.“ „Die Infrastruktur ist für Touristen sehr gut ausgebaut“ betont Carlo Pontzen, Product Manager Maldives & Middle East von EWTC, Arabien-Spezialist für Individualreisen. Das Land sei auf Tourismus ausgelegt und verzichte auf schnelles, erzwungenes Wachstum durch eine Vielzahl von Hotels verzichtet. Und: „Es gibt keine überlaufene Touristenregion, Hotels in verschiedenen Regionen sind fest etabliert und seit Jahren gute Partner.“

    Ursprüngliches und Modernes behutsam entdecken

    Alle Anbieter auf dem deutschen Markt schätzen das sehr organische Wachstum und die Lebensweise und Kultur fernab der Massenziele. Geoplan-Geschäftsführer Tobias Büttner: „Im Oman lässt sich das Ursprüngliche als auch das Moderne auf behutsame Weise entdecken“.

    Ohne sich „überwältigt zu fühlen von den zahlreichen Eindrücken“ erleben die Gäste bei Städtetrips und Rundreisen in Souks und auf Märkten „die omanische Kultur und die seit Jahrtausenden gelebten Traditionen auf authentische Weise“, ist die Erfahrung von SKR-Produktmanagerin Jana Hake. Kristina Dorsch, FTI Senior Commercial Manager Orient des Reiseveranstalters FTI fügt hinzu, dass „die weit zurückreichende Kultur gut dokumentiert und mit bis heute anhaltender Tradition sehr gepflegt wird.“

    Krumdolch, Dhau und Duft

    Auf eigene Faust, individuell geführt oder als Selbstfahrer können Besucher im Oman „als einem der wenigen Länder des Orients der Geschichte sehr gut nachspüren“, sagt Kristina Dorsch für alle Anbieter. Das reiche „von traditionellen Kulturgütern wie den typischen Gewändern mit Krumdolchen über die traditionellen Schiffe, Dhaus, bis zum Kulturgut Duft, alles rund um Weihrauch, Rosenwasser und Oud zählen darf“. Dabei sei die Zugänglichkeit zu Land und Leuten einzigartig. Dank des guten Straßennetzes – 2000 Kilometer Autobahn, gute zweisprachige Beschilderung, fast alle Orte auf asphaltierten Straßen erreichbar – können Reisende laut EWTC „innerhalb kurzer Zeit und relativ kurzer Distanzen verschiedene Welten bereisen“.

    Quantensprung der Moderne

    Die Welt der Moderne lernen Urlauber bei ihrer Ankunft kennen. Der im März 2018 eröffnete Muscat Airport ist ein Quantensprung in der Airport Infrastruktur und bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Auch im Süden gibt es mit dem Salalah International Airport ein supermodernes Gateway.

    Für Kreuzfahrtgäste, deren Zahl weiter steigen soll, wird in den nächsten zwei Jahren in Muscat der Port Sultan Quaboos zum Kreuzfahrt-Hub mit neuester Technologie ausgebaut.

    Ein Juwel ist das Royal Opera House Muscat, ein architektonisches Highlight, das sich immer regen Besuchs erfreut. Das international anerkannte Opernhaus zieht Stars, wie den leider verstorbenen, Luciano Pavarotti oder Placido Domingo regelmäßig in den Oman. Ein weiterer Touristenmagnet ist das jüngst eröffnete Nationalmuseum.

    Für SKR- Produktmanagerin Jana Hake liegt der „Überraschungsfaktor, den Reisende verspüren“, auf der Hand: „Wer das erst Mal in den Oman reist, wird definitiv Wow-Effekte erleben und unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen.“

     

    Redaktionsbüro Schwartz, Sabine Neumann und Horst Schwartz

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