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LENBACHHAUS: Lesung und Gespräch mit Anatol Regnier und Ilka Voermann Zwischen 1933 und 1945 kontrollierte die NS-Diktatur das künstlerische Schaffen in Deutschland. Ein Großteil der künstlerisch-literarischen Elite wurde verfolgt und emigrierte nach 1933. Anatol Regnier untersucht in seinem Buch „Jeder schreibt für sich allein“, wie Schriftsteller*innen arbeiteten, die im Land blieben. Erzählt werden Geschichten zwischen Anpassung und künstlerischer Integrität, Opportunismus und dem Versuch, moralisch sauber zu bleiben. Eine vergleichbare Fragestellung leitete Ilka Voermann für bildende Künstler*innen in der von ihr kuratierten Ausstellung „Kunst für Keinen 1933–1945“ ab, die letztes Jahr in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt zu sehen war. Anlässlich der Sonderausstellung „Kunst und Leben 1918 bis 1955“ lädt das Lenbachhaus Regnier und Voermann am Montag, 6. März 2023, ab 18.30 Uhr ein, über ihre Erkenntnisse zu sprechen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht möglich, die Platzanzahl jedoch beschränkt. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr.

Dr. Christoph Heilmann (1936–2026) Kunsthistoriker, Kurator, Sammler und Stifter

Nachruf Dr. Christoph Heilmann (1936–2026) Kunsthistoriker, Kurator, Sammler und Stifter

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