So, wie der Englische Garten in München von Landschaftsarchitekten nach dem Gusto der damaligen Mode, entstanden auch Naturidyllen der besonderen Art am Starnberger See.
Exotische Bäume gehörten dazu. So entdeckten wir für Sie ein ganz besonderes Exemplar in Tutzing am Starnberger See.
Der zwei Hektar große Park rund um die Evangelische Akademie Tutzing entstand im Jahre 1840 nach Vorbild der englischen Gärten. 1870 erweiterte Carl von Effner das Areal und pflanzte Blickwinkel, die, je nach Standort, einen neuen Blick auf den Starnberger See und die Alpenkette eröffnen. Kunstwerke im Park zeigen auf, dass die damaligen Schlossherren gerne Kunst sammelten. Darunter auch Exponate des Kunsthändlers Marcell Nemes, der das Schloss bis 1930 besaß.
Die kaukasische Flügelnuss
Ursprünglich ist die Kaukasische Flügelnuss in den Bergwäldern des Kaukasus bis hin zum nördlichen Iran verbreitet. Gerne wächst er auf Anschwemmungen entlang von Flüssen und Seen. Die Schösslinge bilden hier gerne ein Dickicht. Wichtig ist ein feuchter Standort. Er kann mit kurzfristigen Überschwemmungen sehr gut zurecht kommen. Seit circa 150 Jahren pflanzt man die kaukasische Flügelnuss gerne in Parkanlagen und großen Gärten. Sein breiter Wuchs mit kurzem Hauptstamm gibt ihm ein besonderen Flair. Im Herbst verfärben sich seine großen Blätter goldgelb und werden zum Blickfang für Naturliebhaber.
Standort
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