Gemeinde Buch am Ammersee

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Die Gemeinde Buch war bis zur Säkularisation im Jahre 1803 Hofmark Wörth. Entlang des Ammerseeufers führt ein fast verwunschener Wanderweg. Breit wirkt er hier nicht, der Ammersee. Aber dafür kann man wunderschöne Sonnenuntergänge erleben. Alte Bäume, viel Schilfgras und Plätzchen zum entspannen und staunen machen diesen Platz ganz besonders.

Die Bewohner von Buch versorgten die wechselnden Herren auf der Wörthinsel im nahegelegenen Wörthsee mit Lebensmitteln. Der Münchner Patrizier Martin Katzmaier erbaute dort im Jahre 1446 ein Schloss, dass in 1772 durch ein kleineres ersetzt wurde. Heute wird dieses privat genutzt. Ein Zugang ist nicht möglich.

Um das Jahr 1900 entdeckten die Münchner den Ammersee – er hat beiläufig auch den Namen “Bauernsee”. Die Zuwanderung der Städler ist der Grund, warum es hier sehr viele Sommervillen gibt. Die Münchner verwandelten den Ort komplett. Bis dahin war Buch ein beschaulicher Ort am Ammersee, bestehend aus einer Mühle, Bauern- und Fischerhäusern und einer von den Bewohnern im Jahre 1742 selbst erbauten Kapelle.

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Gepostet am

14. Februar 2018